Topcon stellt Upgrade für Datenerfassungssoftware SmoothRide vor

Topcon stellt Upgrade für Datenerfassungssoftware SmoothRide vor

LIVERMORE, Kalifornien (USA), CAPELLE A/D IJSSEL, Niederlande – HAMBURG / 26. September 2017 – Die Topcon Positioning Group hat eine neue Version der Datenerfassungssoftware für SmoothRide™, die Lösung zur Fahrbahnerneuerung, vorgestellt. RD-M1 Collect 2.0 bietet neue Funktionen zum Erleichtern Erfassen und Optimieren der Straßenzustandserfassung.

Dazu gehören eine überarbeitete Bedienoberfläche, mit der ein schnelles Einrichten Kalibrieren des Radsensors möglich ist, sodass dessen Position während der Datenerfassung automatisch erkannt wird.

„Bei der Messung können Sie nun in der Statusleiste von RD-M1 Collect 2.0 die optimale Geschwindigkeit für die Erfassung von Straßendaten sehen. Der Wert richtet sich nach den Projektanforderungen“, erklärt Kris Maas, Director für Produktmanagement im Baubereich. „Die korrekte Fahrgeschwindigkeit während der Messung ermöglicht es, mit SmoothRide die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen.“

Mit den neuen Memos können Sie auf der Karte während der Messung eine Art von Sprechblasen mit Anmerkungen erstellen, die später in der Auswertung angezeigt werden. So lassen sich auch außergewöhnliche Bedingungen wichtige Gegebenheiten und Erfordernisse erfassen oder wichtige Hinweise für den weiteren Ablauf festhalten.

Eine neue Funktion zum Verwalten von Fahrten ermöglicht den Betrieb ohne geöffneten Windows-Explorer.

„Die großen Schaltflächen erleichtern die Arbeit mit Tablets und Laptops mit Touchscreen deutlich“, so Maas. „Sie können die erfassten Daten auf einen USB-Stick kopieren, von der Festplatte löschen und zum Manager hinzufügen oder daraus entfernen.“

RD-M1 Collect 2.0 bietet eine neue Funktion zum Planen der Fahrtstrecke. Dort können Sie KML-Dateien mit zuvor festgelegten Strecken importieren und so sicherstellen, dass alle gewünschten Abschnitte befahren werden.

„Das neue Werkzeug zum Herunterladen von Karten stellt sicher, dass sämtliche Kartendetails während der Erfassung verfügbar sind, und zwar auch dann, wenn keine Internetverbindung vorhanden ist. Für einander überlappende Orte können

jetzt Gebiete erstellt werden, die vordefinierte Überlappungsbereiche für das Projekt vorschreiben“, sagt Maas.

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